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Streetteam Düsseldorf: Tiertransporte-Grenzenlose Grausamkeit

Termindatum:Samstag, 07. August 2021Startzeit:13:00h
Enddatum:Samstag, 07. August 2021Ende:15:00h
Kategorie:Vegan   Vegan
Beschreibung:
https://www.facebook.com/events/255432666011809/

Schadowplatz, 40212 Düsseldorf

Tiertransporte sind für Rinder, Schafe und andere Tiere mit enormem Leid bis hin zu einem langsamen Tod verbunden.
Mit Aktivisten in Tierkostümen und einem Sensemann werden wir auf diese unfassbare Tierquälerei aufmerksam machen.
Über 200 Millionen Tiere werden jedes Jahr lebend auf Lastwagen durch ganz Europa transportiert – meistens befinden sich diese Tiere auf dem Weg zum Schlachthof. Auf diesem oftmals Hunderte Kilometer langen Weg ins Ungewisse sind Schweine, Kühe, Hühner, Puten, Kaninchen, Ziegen, Schafe und Pferde auf engstem Raum zusammengepfercht, haben oft keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser oder Nahrung – teilweise sind sie tagelang brütender Hitze oder klirrender Kälte ausgesetzt.
Aus Tierschutzgründen haben zahlreiche Bundesländer Transporte in Nicht-EU-Staaten per Erlass untersagt. Einige Veterinärbehörden bieten den Transportfirmen jedoch ein Schlupfloch, indem sie eine besonders bereitwillige Genehmigungspraxis zugunsten der Transportunternehmen an den Tag legen. Teilweise werden Verbote auch durch örtliche Verwaltungsgerichtsentscheidungen gekippt. Zudem: Auch Transporte in andere EU-Länder sind erlaubt. Von dort können die Tiere dann weiterhin in Nicht-EU-Staaten verfrachtet werden, weshalb ein EU-weites Verbot unerlässlich ist. Berichte von Amtstierärztinnen, Tierschutzorganisationen und Medien belegen, dass die Tiere auf vielen der teils tage- oder wochenlangen Routen nicht oder nur unzureichend versorgt werden. Auf den Strecken fehlen oftmals Entlade- und Versorgungsstationen. Infolgedessen müssen die Tiere auf den Transportern dicht an dicht in ihren eigenen Exkrementen ausharren. Auch Tierkinder, die noch auf Muttermilch angewiesen sind, müssen teils lange Fahrten ertragen – der Tod vieler Kälber ist somit von vorneherein einkalkuliert. Die überlebenden Tiere werden in den Zielländern unter grausamen Schlachtbedingungen – häufig ohne Betäubung – getötet. PETA weist darauf hin, dass die Transporte somit gegen die EU-Transportverordnung 1/2005 verstoßen, wonach ein Transport nur genehmigt werden darf, wenn „den Tieren Verletzungen und Leiden erspart werden und ihre Sicherheit gewährleistet ist“.
Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.

!BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE!
Auf Veranstaltungen von PETA ZWEI gelten die momentanen gültigen COVID19-Schutzmaßnahmen. Unsere tierischen Mitbewohner dürfen leider nicht teilnehmen.
Eigentlich muss das nicht noch einmal erwähnt werden, aber natürlich sind rechte oder sexistische Inhalte, Verhaltens- und Denkweisen bei unseren Demos unerwünscht!
Danke für euer Verständnis.
Veröffentlicht von Administrator am 21.07.21

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