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Anti-Jagd-Demo Springe (bei Hannover)

Termindatum:Sonntag, 31. Oktober 2004Startzeit:10:00h
Enddatum:Sonntag, 31. Oktober 2004Ende:15:00h
Kategorie:Treffen   Treffen
Beschreibung:Demo gegen Hubertusfest im Wisentgehege bei Springe Züchten, morden und zerstückeln ist das was Jäger stets beglücket. Veranstaltung: Demo mit Transpis und Infoständen gegen das Hubertusfest im Wisentgehege, bei Springe, vor dem Haupteingang des Wisentgeheges. Wo?: Wisentgehege Springe, 30 km süd-süd-westlich von Hannover (genaues siehe Plan) Wann?: Sonntag, den 31.Oktober 2004 von 10-15 Uhr. Es wird aber wohl nicht so lange dauern, nur sollten alle Optionen offen gehalten werden. Veranstalter und Anmelder: Detlef Arndt, Hannover von der Anti-Jagdseite: http://www.anti-jagd-seite.de Fragen zu der Demo bitte an mich richten: DieAntijagdseite@AOL.com Werbungen und Infomaterial der UL-Sekte werden bei der Veranstaltung nicht toleriert. Anfahrt Bahn: Mit dem Wochenendticket bis Hannover HB, von da aus mit der Bahn nach Völksen oder Springe ( Ri. Hameln ) Die Bahnverbindung von Hannover nach Springe ist gut und vom Springer Bahnhof fahren Busse, ganz verstärkt an diesem Tage, direkt und gratis bis zum Wisentgehege. Für Leute aus dem Großraum Hannover reicht also eine Großraumtageskarte. Wir könnten aber auch in Völksen aussteigen, was sicherlich der kürzere Weg wäre. Linie 382 Bahnhof Völksen - Wisentgehege Eingang - Jagdschloß Bahnhof Springe - Jagdschloß - Wisentgehege Eingang Die Gruppe der Hannoveraner trifft sich am Hbf und nimmt den Zug um 8.55 Uhr Ri. Hameln 08:55 S 5 Hameln Hannover Hbf 08:55 - Hannover Bismarckstr. 08:58 Hannover-Linden 09:03 - Weetzen 09:10 - Holtensen/Linderte 09:13 - Bennigsen 09:17 - Hameln 09:39 Anfahrt mit dem Auto: Anfahrt: Das Niedersächsische Forstamt Saupark, das Jagdschloß und das Wisentgehege liegen in ca. 2 Km Entfernung zur B 217 von Hameln nach Hannover. Von Springe fährt man etwa 3 km süd-ost-östlich Ri. B3 , Ri. Jagdschloss, 1000m weiter liegt dann links das Wisentgehege mit seinem Haupteingang. Wer früh kommt, bekommt auch noch leichter einen Parkplatz in der Nähe. Weitere Infos zu der AJ-Demo: Wie schon im letzten Jahr, der ein erster Anfang war, wird es auch in diesem Jahr eine Anti Jagd-Demo gegen das diesjährige Hubertusfest im Wisentgehege bei Springe geben. Dies geschieht aber nicht, weil wir vermuten, dass im Wisentgehege Jagden veranstaltet werden, sondern weil sich dort Jäger, auch dieses Jahr mal wieder sehr zahlreich, als die braven Natürschützer missverstehen wollen.Was dies bedeutet dürfen Millionen von erschossenen und angeschossenen Tieren an ihrem eigenem Leib erfahren. Zu den jägerischen Opfern gehören, neben 5 Millionen Wildieren, auch jährlich 300.000-400.ßßß Katzen und 35.000-65.000 Hunde, die von Jägern, als sogenanntes Raubwild, erschossen oder in Fallen zu Tode gebracht werden. Die Stadt Springe stellt mit dem Jagdschloss die Hochburg für niedersächsische Jäger dar. Im Saupark der etwa 16 km² umfasst werden schon seit historischen Zeiten Wildtiere gezüchtet, um sie dann zum Spass der Jäger bei jährlichen Jagten zu ermorden. Für diesen jägerischen Mordsspass werden auch jedes Jahr Tonnen von Wildfutter im Saupark Springe verfüttert. Von einer \"ökologischen Notwendigkeit\" solcher Jagten kann also keine Rede sein, da in diesem 16 km² großen Gefängnis Wildtiere im Ãœbermaß nur für ihren Tod gezüchtet werden. Auch nicht einheimische Wildtiere sind dabei. Leider feiern an diesem Tag auch etliche Naturschutzgruppen bei diesem Hubertusfest mit den Jägern, anstatt ihr mörderisches Hobby ohne Wenn und Aber abzulehnen. Jagd ist für den Naturschutz so notwendig, wie ein Auutobahnkreuz für ein Naturschutzgebiet. Dies sollten auch endlich mal Naturschutzgruppen begreifen und dementsprechend handeln, anstatt faule Kompromisse mit der Lodenzunft einzugehen. Elementare Lebensrechte der Tiere sind genau das, was man auch im Naturschutz vertreten sollte. Wohl finden im Wisentgehege auch Artenschutzprogramme statt, man kann dort, als angeblicher Tierfreund, in dem Restaurant, allerdings auch die Tiere essen, die man zuvor noch im Park so freundschaftlich bewundert hat. Wildbret steht im Wisentgehege immer auf dem Speiseplan, was einem wirklichen Tierverständnis absolut widerspricht. Welcher gesunde Mensch mordet das, was er liebt? Im Jagdschloss Springe hängt, sehr zur Freude der Jäger, bezeichnenderweise an der Wand, der Kopf des ersten Wisent vom Wisentgehege. Verräterisch dabei ist ebenfalls, dass der Förderverein: Freunde des Wisentgeheges und der Jagdschau e.V. der im Jahre 1992 in Springe gegründet wurde, einerseits sich für die Interessen des Wisentgeheges einsetzt und andererseits Jägerlobbyismus vertritt. Es ist also nicht so, dass das Wisentgehege und die Jägerschaft getrennte Wege gehen würden, wie es so gerne dargestellt wird, um Jagdkritiker zu beruhigen. Das Gegenteil is der Fall. Jägerschaft und Wisentgehege betreiben seit langer Zeit übelste Kumpanei in Sachen Tiermord. Dass dies ein Grund zum feiern wäre ist derart absurd, was wir mit unserer Demo auch anderen Menschen kund tun werden. Tiere benötigen menschliche Akzeptanz, nicht aber Jagd und Jäger.
Veröffentlicht von PHOENIX am 27.10.04 und genehmigt von Administrator

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