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Riegelsberg: "Clown und Co" gegen tierquälerische Haltung im Circus Africas

Termindatum:Freitag, 05. September 2008Startzeit:17:30h
Enddatum:Freitag, 05. September 2008Ende:19:00h
Kategorie:Zoo, Zirkus   Zoo, Zirkus
Beschreibung:  Mit Flugblättern, eindrucksvollen Transparenten wird  die  Bevölkerung  über die unerträgliche Situation in der sich „Circus“tiere“ generell und permanent befinden informiert - suchen wir die Diskussion mit „Besuchern“.     Ort                  Riegelsberg – Saarbrücker Straße – vor dem ehemaligen Realgelände Datum             5. September 2008 Uhrzeit            von 17. 30 bis 19. 00 Uhr   Schon bei der Vorabbesichtigung zur ersten Mahnwache am 23.8.  in Saarbrücken,  mussten 2 Mitarbeiter beobachten, dass ein Elefant auf dem Platz ohne jeglich ersichtlichen Grund mehrfach mit der Peitsche auf den Rüssel und Vorderbeine geschlagen wurde.   Menschen für Tierrechte erstatteten umgehend Anzeige – weitere Anzeigen  wegen quälerischer Kettenhaltung der Elefanten - werden nach Fertigstellung einer DVD durch einen  nicht vereinszugehörigen Zeugen – durch uns folgen. Passanten, die die Mahnwache am Sonntag besuchten, berichteten uns von unzureichender Verpflegung und Haltung innerhalb der vorangegangenen Woche auf dem ehemaligen „Hela-Parkplatz“   Beleidigungen – Androhungen körperlicher Gewalt begleiteten die erste Mahnwache, so daß die Polizei gebeten wurde, einzuschreiten. Dieser  Circus mit seinen wechselnden Namen: Monte Carlo, Don Carlos, Magie des Dschungels -  zeigt eindeutig welch krasse Einstellung gegen Mitlebewesen – insbesonders auch Elefanten vorhanden ist.  – unter anderem „Dunja“ eine Elefantendame die beschlagnahmt  wurde und Miriam,  die 1998 euthanisiert werden musste - eine Verurteilung erfolgte. Nach unzureichender Winterhaltung  - wie bei allen „Wildtieren“ - wurde für „Ghandi“, einer der „aktuellen“  Elefanten bei Africas,  von anderen Tierschützern wegen einem Unterbauchödem im Januar 08 ein Gutachten durchgesetzt. Die „Schautierhaltung“  Dromedare, Zebras, ein Känguru etc.  entsprechen  nicht im entferntesten den „Leitlinien“ resp. „Säugetiergutachten“.  
  • Lebenslang auf engsten Raum eingepfercht, angekettet, häufigst unzureichende Verpflegung,   zu „Dressuren“ gezwungen – bis zu 40 Umzüge im Jahr und  dann zur Unbeweglichkeit fixiert  - das „Leben“ von Circus“tieren“.
  • Mangelhafte Überprüfung der Haltungsbedingungen durch Amtsveterinäre, enorme Schwierigkeiten der Kommunikation mit den zuständigen Behörden   – wie auch aktuell in Saarbrücken hinsichtlich einer schnellen Überprüfung eines Ponys.
  • Fehlende Auffangstation für Zirkustiere
  Ein Verbot von „Wildtieren“ in Zirkussen wie in Österreich Dänemark Finnland und Schweden ist überfällig – wir meinen:
  • Es gibt aus ethischer Sicht keine Rechtfertigung Tiere zu Zwecken des Gelderwerbs gefangen zu halten, zu dressieren und zum Freizeitvergnügen der Menschen in einer Manege vorzuführen – „Kultur“ muss anders aussehen 
  • Für Tiere im Zirkus gibt es keine Möglichkeit der artgerechten Haltung von Wild- sowie auch  „Nutztieren“  -
  • Zirkusbesuche mit Kindern sind ein pädagogisches Desaster –  genau auch hier lernen sie früh ,dass Mitlebewesen unter den fadenscheinigsten Begründungen entwürdigt,  be- und augegenutzt werden dürfen.
  „Kein noch so fragliches "Vergnügen" darf auf Kosten von Mitlebewesen erreicht werden. Fantasie - Engagement von Künstlern, die es erreichen,  ohne das Leid von Tieren  in Anspruch zu nehmen,  Menschen zu unterhalten - haben unsere volle Unterstützung.“ : so Brigitte Faust.     Mit der Bitte um Berichterstattung und freundlichen Grüßen
Veröffentlicht von Administrator am 04.09.08

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