Terminkalender



Übersicht der nächsten 40 Termine, ab 06.03.04.

SchlachthofDiversesTreffenPelz, Leder...
BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

05.07.04
14:10h
 
bis
 
15:00h
Prozesse Gerichtsverhandlung gegen Stadt Erlangen
Die Stadt Erlangen wirft zwei AktivistInnen der Tierrechtsoffensive Franken einen Verstoß gg. das Bayerische Straßen- und Wegegesetz vor, weil sie sich im Oktober des letzten Jahres im Rahmen der bundesweiten Kampagne gegen den Pelzverkauf bei Peek & Cloppenburg an einem verkaufsoffenen Sonntag mit einem Transparent vor die P&C-Filiale gestellt und Flugblätter verteilt hatten. Da der Einspruch gegen die zugestellten Bußgeldbescheide abgelehnt wurde, kommt es nun zur Hauptverhandlung. Ort: Amtsgericht Erlangen, Mozartstr. 23, Sitzungssaal 4 (EG)
05.10.04
13:15h
 
bis
 
14:00h
Prozesse Magdeburg - Verhandlung gegen Tierbefreier
FW: Ein Tierbefreier muss vor den Richter Gerd Ruhland befreite 32 Schäferhunde aus einer tierquälerischen Haltung in Magdeburg. Ãœber diese Tierbefreiung wurde bereits in den Medien (BILD, Magdeburger Volksstimme) berichtet. Am 17. Aug. berichtete auch Super Illu TV (MDR) über diese Aktion. Prozess: Um 13.15 Uhr im Saal 2 im Gerichtsgebäude in Magdeburg in der Karl - Liebknecht - Str. 65 - 91 (Strafabteilung) - Verhandlung gegen ihn wegen \"einem besonders schweren Fall des Diebstahls\". Bitte bekunden Sie Solidarität mit Gerd Ruhland, indem Sie an der Verhandlung teilnehmen!
13.10.04
10:00h
 
bis
 
11:00h
Prozesse München: Prozess gegen Undercoverjournalist F. Mülln
Am Mittwoch den 13. Oktober findet in München am Landgericht 1 der Prozess gegen den Journalisten Mülln, wegen der Undercover Recherche und deren Folgen, statt. Es geht um eine neue einstweilige Verfügung, die es zu kippen gilt. Um 10 Uhr- 11 Uhr findet vor dem Landgericht am Lenbachplatz 7 eine Demonstration gegen Covance und die Zensur statt. Um 15-18 Uhr findet eine Demo gegen die Münchner Covance Einrichtung am Rosenkavalierplatz statt. Kommt zahlreich zu den Demos und zeigt, das ihr nicht vergessen habt was bei Covance passiert und euch die Hetzkampagne von Covance nicht gefallen lasst. KÃâ€ÄMPFT GEGEN DIE COVANCE ZENSUR UND KOMMT NACH MÃœNCHEN!
14.12.04
13:00h
 
bis
 
14:00h
Prozesse Magdeburg - Verhandlung gegen Tierbefreier
Gerichtsverhandlung gegen den Hundebefreier Gerd Ruhland am 14. Dezember 2004 um 13.00 Uhr in Magdeburg (falls sie vom Gericht nicht noch einmal verschoben wird.) Bitte merken Sie sich den Termin vor (Gerichtsgeb. in Magdeburg, Karl - Libknecht - Str.65 - 91!! Nähere Infos kommen aber vorher noch einmal.
30.03.05
12:00h
 
bis
 
13:00h
Prozesse Münster: Demo - Gerichtsverfahren gegen Tierrechtler
Ist es Gewalt, sich auf eine Straße zu setzen und so den Zugang zu einem Tierversuchslabor zu blockieren? Ist es legitim, einen Mann, der Affen tötet und töten lässt, als Mörder zu bezeichnen? Diesen Fragen wird am Mittwoch, 30.03., das Landgericht Münster in einem Berufungsverfahren gegen Ulf Naumann, Vorsitzender des Vereins die tierbefreier e.V., nachgehen. Naumann war im August letzten Jahres vom Amtsgericht Münster zu einer Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt worden, da er 2003 bei zwei verschiedenen Protestaktionen an einer Sitzblockade vor den Toren von Covance teilgenommen hatte und den obersten Tier“pfleger“ von Covance vor seinem Haus als Mörder bezeichnet hatte. Gegen das Urteil legte sowohl Naumann, als auch die Staatsanwaltschaft Berufung ein. Vor dem Landgericht findet von 12 - 13 Uhr eine Demonstration unter dem Motto: â€ÄGegen Tierversuche - die Wahrheit muss gesagt werden“ statt. Die Verhandlung beginnt um 13 Uhr, Saal 6, Erdgeschoss. Weitere Informationen unter www.tierversuche-abschaffen.de und www.die-tierbefreier.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ulf Naumann unter 0176 - 700 82 190
19.04.05
13:00h
 
bis
 
14:30h
Prozesse Duisburg: Prozess und demo gegen Tierrechtler
Terminankündigung Am Dienstag, 19.04., findet eine Verhandlung gegen einen Tierrechtler statt, dem Hausfriedensbruch in den Geschäftsräumen von Peek & Cloppenburg vorgeworfen wird. Der 64-jährige Tierrechtler soll am 21.03.03 mit Flugblättern und einem blutigen Pelz in den Geschäftsräumen von P&C in Duisburg gegen den Pelzverkauf des Unternehmens protestiert haben. Im Anschluss an die Verhandlung findet ein Protest gegen den Pelzverkauf von P&C auf der Münzstraße in Höhe der P&C Filiale statt. Termin am Amtsgericht: König-Heinrich-Platz 1, Verfahren gegen Pyls, 1. Stock, Zi. 159, 13 Uhr Im Anschluss Demonstration gegen den Pelzverkauf bei P&C: Vor der Filiale auf der Münzstraße Nr. 40 - 42, ab 14:30 Uhr Weitere Informationen zum Thema Pelz und Peek & Cloppenburg erhalten Sie unter www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.de und www.die-tierbefreier.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ulf Naumann unter 0176 - 700 82 190 Hamburg, den 18.04.05
28.06.05Prozesse Berlin: Prozess gegen Tierechtler
Vorankündigung: Dienstag. 28.06.. 13.30 Uhr Gerichtsverhandlung gegen Berliner Tierrechtler im Raum AII/572, Amtsgericht-Tiergarten,Turmstrasse 91 (Moabit). (Weitere Infos folgen) ---------------------------------------------- Prozess gegen Berliner Tierrechtler. Am 28.Juni findet vor dem Amtsgericht-Tiergarten der Prozeß gegen zwei Berliner Tierrechtler statt. Den beiden wird vorgeworfen in zwei Fällen Hausfriedensbruch begangen zu haben. So sollen die beiden am 15.07.02 bei einem Go-In bei der Versicherungsfirma Marsh und am 4.02.03 bei einer Vordachbesetzung bei Peek&Cloppenburg beteiligt gewesen sein. Die Firma Marsh, ein weltweit vetretenes Unternehmen, unterhielt Geschäftsbeziehungen zu dem Versuchslabor HLS - Huntingdon Life Sciences (www.shac.net). Auf Grund verschiedener Protestaktionen brach Marsh die Geschäftsbeziehungen ab. Das Unternehmen Peek&Cloppenburg ist seit Dezember 2002 Ziel einer Anti-Pelz-Kampagne der Offensive gegen die Pelzindustrie. Durch massive Proteste in Deutschland und Österreich gerät das Unternehmen immer mehr unter Druck. (www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.de)
17.08.05Prozesse Ludwigsburg: Gerichtsverhandlung gegen Günther Peter
Gerichtsverhandlung gegen Günther Peter. Er ist nicht mehr Mitglied der aga, und die aga verklagt ihn wegen angeblicher Benutzung des Namens aga in Form der e-mail-Adresse der aga durch ihn. Günther Peter macht Tier- und Artenschutz jetzt als Einzelkämpfer. Die neue aga beansprucht den Namen für sich. Ob Günther Peter die exakte Adresse des aga-Namens benutzt hat bzw. benutzt, und wer den Namen aga weiter benutzen darf, wird bei der Verhandlung geklärt werden. Die neue aga hat einen der größten deutschen Tierschützer vor Gericht gezerrt. Das ist Tierschutz! Die Verhandlung findet in Ludwigsburg statt. 17.8.05, Amtsgericht Ludwigsburg, Schorndorfer Str. 39, Saal F, 2. Stock, 9.30 Uhr. Es wäre schön, wenn Günther Peter nicht allein im Saal säße. Alle Kämpfer, die ihn kennen, sollten kommen.
25.09.05
14:00h
 
bis
 
15:30h
Prozesse Verlegt: Bochum: Solidemo für inhaftierten Tierrechtler
Andreas Scheider ist gestern nachmittag (am Mittwoch, den 21.September 2005) von dem JVK Fröndenberg in die JVA Bochum verlegt worden! Die Solidaritätsdemonstration wurde dementsprechend nach Bochum verlegt und findet nun vor der JVA Bochum, Krümmede 3 statt. (Tag: 25.09.2005 und Zeit: 14.00 Uhr-15.30 Uhr sind geblieben). Die neue Anschrift von Andreas lautet: Andreas Schneider c/o JVA Bochum Krümmede 3 44791 Bochum Ab jetzt sind Informationen bzgl. der Haft von Andreas unter http://www.gegen-speziesismus.de/andreas/ zu finden. www.tierrechtstermine.de
22.10.05
22:00h
bis23.10.05
07:00h
Prozesse Hamburg: soli-party für prozesskosten
22.10. EXTREMTANZ III - Benefiz-Party für Tierrechts-Aktion-Nord (Prozesskosten) www.Tierrechts-Aktion-Nord.de nach einer längeren pause geht es in runde drei! auch diesmal gibt es wieder musik der tanzbaren art, heisst, tanzen für einen sehr guten zweck! wenn nicht gar den zweck der zwecke! also rafft euch auf und schwingt eure müden knochen auf dem parkett zu klängen folgender djs/djanes:: DJ \"slave to the music\"GUAPO, er macht die nacht zum tage. mit dabei die größten hits aus den bereichen wave/eighties/syntiepop/ebm/ neunziger. wie zb.: depeche mode, siouxsie and the banshees, the cure, the smiths, joy division, sisters of mercy, new order, erasure, yazoo, tubeway army, dead or alive, tuxedomoon, soft cell, bronski beat, camouflage, front 242, cassandra complex, and one, mesh, de/vision, david bowie, killing joke, shock herapy, fad gadget, new model army, cardigans, human league... und viele mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! DRUM&BASS/TECHNO fans unter euch werden auch auf ihre kosten kommen! wir bieten den ganzen abend lang folgende djs/djanes der extra klasse!: GESINE PERTENBREITER (Strom Femalepressure); ELECTRA (Drumbule); BASSRK&TECSUMO (180-Breakz,Lüneburg) es gibt also für fast alle geschmäcker etwas! und auch diesesmal gilt: wieder wollen wir mit style dem kulturellen verfall entgegen wirken! also: schick machen ist angesagt! seid kreativ! Einlaß/Beginn:22 h Ort:Rote Flora, Schulterblatt 71, 2035 Hamburg
19.11.05Prozesse Bamberg: Infostand MfT Bamberg
Infostand der -Menschen für Tierrechte- Bamberg in der Fussgängerzone. Info: http://bamberg.tierrechte.de www.tierrechtstermine.de
07.04.06Prozesse Düsseldorf: WELTWEITER PROTESTTAG GEGEN AGRO-GENTECHNIK
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren unterstützt die Proteste gegen Gentechnik in der Landwirtschaft und ruft zur Teilnahme an der Demonstration in Düsseldorf am 7. April auf. WELTWEITER PROTESTTAG GEGEN AGRO-GENTECHNIK Demonstration in Düsseldorf am Freitag, 7. April AUF ZU MONSANTO UND ZUM LANDTAG Ab 11 Uhr: Auftaktkundgebung bei MONSANTO: Vogelsanger Weg 100, Düsseldorf (Nähe Mörsenbroicher Ei) Es ist geplant um 14:00 h mit dem Demozug vor dem Landtag einzutreffen Mit dabei: Klaus der Geiger, Köln. Veranstalter: Niemandsland e. V. und Attac Wuppertal, Attac Düsseldorf, Bundesverband Arbeiterfotografie, Coordination gegen BAYER-Gefahren, Dag Hammarskjöld-Institut für Menschheitsethik und Globalisierungsfragen (Stuttgart), Demeter NRW, Düsseldorfer Sozialforum, Gendreck-weg - Freiwillige Feldbefreiung, Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e. V., Hof am Deich, Höfe der gentechnikfreien Region Niederberg, Prof. Dr. Maria Mies, Toni Murböck (Diplombiologe), Naturkost Holthausen, Netzwerk Gentechnikfreies Oberberg, Ökologische Marktwirtschaft GmbH., PEGAH - Iranischer Kunst- und Kulturverein, Peters Landbrot, Solidarische Kirche im Rheinland, Umweltbund e. V., Wuppertaler Sozialforum weitere Informationen unter http://www.attac.de/wtal-agrar/termine.html
14.09.06Prozesse Recklinghausen: Musterverfahren wegen Schlachthofblockade
Presseerklärung / Terminankündigung Hamburg, 11.09.06 Musterverfahren wegen Schlachthofblockade vom 10.10.05 Amtsgericht Recklinghausen beschäftigt sich mit Nötigungsvorwurf Am Donnerstag, 14. 09., 13 Uhr, findet am Amtsgericht Recklinghausen, Reitzensteinstr. 17-21, Raum 29, ein so genanntes Musterverfahren gegen einen Tierrechtler statt, der sich am 10.10.05 an einer Sitzblockade mit 26 weiteren Tierrechtler/innen vor dem Westfleisch-Schlachthof „Gustoland“ (ehemals Barfuss) in Oer-Erkenschwick beteiligt hatte. Im Schlachthof der „Gustoland“ GmbH werden nach eigenen Angaben jährlich 1.000.000 Schweine getötet. Eine gedanklich kaum zu erfassenden Zahl. Bereits bei der Geburt der Schweine auf dem Spaltenboden steht fest, dass sie als reine „Fleischlieferanten“ nach einer entsprechenden Mastperiode direkt in den Schlachthof verfrachtet werden. In Schlachthöfen wird im Akkord gearbeitet. Das Individuum Tier – jedes einzelne wollte leben – wird hier zur reinen Ware. Mit der mehrstündigen Blockade als Aktion des zivilen Ungehorsam wurde der reibungslose Betrieb dieser Massentötungseinrichtung unterbrochen und der Transport von Tieren in den Schlachthof gestoppt. Tiere sind leidensfähige Lebewesen, die Angst und Schmerz empfinden und die leben wollen. Diese grundlegenden Tierrechte werden hier – und an jedem Ort, an dem Tiere zu „Nutztieren“ degradiert werden – eklatant missachtet. Nach der Blockade wollte die Staatsanwaltschaft Bochum an alle Teilnehmer/innen der Blockade Strafbefehle wegen Nötigung über das Amtsgericht Recklinghausen verhängen lassen. Dieses sperrte sich jedoch dagegen, da es „fraglich [sei], ob der Straftatbestand der Nötigung aus Rechtsgründen erfüllt [sei]“. 1995 hatte bereits das Bundesverfassungsgericht geurteilt, dass eine Sitzblockade mit lediglich körperlicher Anwesenheit der Teilnehmer/innen (also beispielsweise ohne Ankettung) keine Gewalt im Sinne des Nötigungsparagraphen 240 des Strafgesetzbuches darstellt. Allerdings tun sich Staatsanwaltschaften mit der Anerkennung dessen offensichtlich schwer. Das Amtsgericht Recklinghausen hat deshalb mit der Staatsanwaltschaft Bochum, die die Strafbefehle beantragt hatte, vereinbart, dass gegen einen der Teilnehmer der Schlachthofblockade ein Musterverfahren geführt wird, in dem die Nötigungsfrage gegebenenfalls durch die Instanzen bis zum Oberlandesgericht Hamm geklärt wird. Dieses Verfahren wird entsprechend ausschlaggebend für alle weiteren Verfahren in Verbindung mit der Blockade vom 10.10.05 sein. Weitere Informationen über die damalige Blockade erhalten Sie unter http://www.tierbefreier.de/nachrichten/05/westfleisch.html Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ulf Naumann, Vorsitzender von die tierbefreier e.V., unter 0176 – 700 82 190.
26.02.07Prozesse Aachen: Prozess gegen Nerzfarmer
Anklage gegen Harry Peters (Nerzfarm Orsbach) und einen Mitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung Am Rand der jährlich stattfindenden Demonstration gegen die Nerzfarm Orsbach am 16.10.04 attackierte eine Gruppe von Pelzfarmern und Arbeitern unter Anführung des Nerzfarmbesitzers Harry Peters eine kleine Gruppe von Demonstranten mit Faustschlägen, Knüppelschlägen und Pfefferspray so schwer, dass zwei von ihnen mit Platzwunden, Schwellungen und Hautreizungen an Kopf, Körper und Beinen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Eine Kopfwunde musste genäht werden, die beiden hatten noch wochenlang mit Beschwerden zu kämpfen. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung fand im Frühling 2005 eine Hausdurchsuchung auf der Farm statt, im Herbst 2005 hatte die Staatsanwaltschaft eine Anklageschrift gegen Peters und einen Mitarbeiter verfasst, das Amtsgericht Aachen eröffnete ein Hauptverfahren. Die Zustellung dieser Anklageschrift dauerte jedoch über ein Jahr, da der der langjährige Mitarbeiter der Farm, gemeldet in Holland, nicht mehr auffindbar war. Nachdem er nun in Polen ausfindig gemacht worden ist, wurden die Prozesstermine auf den 26.02. und 19.03.07 gelegt. Die beiden betroffenen Tierrechtler wurden zur Nebenklage zugelassen. Neben den Angeklagten und Opfern (26.02. und 19.03.) werden als Zeugen (19.03.) weitere Tierrechtler, sowie Polizeibeamte des Staatsschutzes, die das Geschehen damals aus weiterer Entfernung beobachtet hatten, anwesend sein. Die Prozesse beginnen an beiden Tagen um 12 Uhr. Amtsgericht Aachen, Adalbertsteinweg 90.
19.03.07Prozesse Aachen: Prozess gegen Nerzfarmer
Anklage gegen Harry Peters (Nerzfarm Orsbach) und einen Mitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung Am Rand der jährlich stattfindenden Demonstration gegen die Nerzfarm Orsbach am 16.10.04 attackierte eine Gruppe von Pelzfarmern und Arbeitern unter Anführung des Nerzfarmbesitzers Harry Peters eine kleine Gruppe von Demonstranten mit Faustschlägen, Knüppelschlägen und Pfefferspray so schwer, dass zwei von ihnen mit Platzwunden, Schwellungen und Hautreizungen an Kopf, Körper und Beinen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Eine Kopfwunde musste genäht werden, die beiden hatten noch wochenlang mit Beschwerden zu kämpfen. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung fand im Frühling 2005 eine Hausdurchsuchung auf der Farm statt, im Herbst 2005 hatte die Staatsanwaltschaft eine Anklageschrift gegen Peters und einen Mitarbeiter verfasst, das Amtsgericht Aachen eröffnete ein Hauptverfahren. Die Zustellung dieser Anklageschrift dauerte jedoch über ein Jahr, da der der langjährige Mitarbeiter der Farm, gemeldet in Holland, nicht mehr auffindbar war. Nachdem er nun in Polen ausfindig gemacht worden ist, wurden die Prozesstermine auf den 26.02. und 19.03.07 gelegt. Die beiden betroffenen Tierrechtler wurden zur Nebenklage zugelassen. Neben den Angeklagten und Opfern (26.02. und 19.03.) werden als Zeugen (19.03.) weitere Tierrechtler, sowie Polizeibeamte des Staatsschutzes, die das Geschehen damals aus weiterer Entfernung beobachtet hatten, anwesend sein. Die Prozesse beginnen an beiden Tagen um 12 Uhr. Amtsgericht Aachen, Adalbertsteinweg 90.
28.03.07Prozesse Aachen: Urteil im Prozess gegen prügelnde Nerzfarmer
Nachdem an bisher zwei Verhandlungstagen 10 Zeugen und ein Gutachter gehört wurden, wird das Urteil gegen den Betreiber der Nerzfarm Orsbach Peters sowie einen Mitarbeiter am Mittwoch, 28.03., ab 10.15 Uhr, Raum 452, Amtsgericht Aachen erwartet.
Die beiden Angeklagten hatten einen Tierrechtler und eine Tierrechtlerin am Rande einer Demonstration gegen die Nerzfarm im Oktober 2004 mit Knüppeln und Pfefferspray angegriffen und gefährlich verletzt.
02.04.08Prozesse Aachen: Berufungsverfahren gegen Nerzfarmer Peters und einen Mitarbeiter
Berufungsverfahren gegen den Nerzfarmer Peters und einen Mitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Tierrechtler

Am Rand der jährlich stattfindenden Demonstration gegen die Nerzfarm Orsbach am 16.10.04 at-tackierte eine Gruppe von Pelzfarmern und Arbeitern unter Anführung des Nerzfarmbesitzers Harry Peters eine kleine Gruppe von Demonstranten mit Faustschlägen, Knüppelschlägen und Pfefferspray so schwer, dass zwei von ihnen mit Platzwunden, Schwellungen und Hautreizungen an Kopf, Körper und Beinen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Eine Kopfwunde musste genäht werden, die beiden hatten noch wochenlang mit Beschwerden zu kämpfen.   Wegen dieses Angriffs wurden der Nerzfarmer Peters und der Farmarbeiter Hoeijmakers wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs bzw. zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie zu einer Zahlung von je 2000 Euro an die Geschädigten verurteilt. Das Verfahren zog sich damals über drei Tage hin, es wurden zahlreiche Zeugen sowie ein Gutachter gehört. Gegen das Urteil des Amtsgerichts Aachen vom 28.03.2007 legten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Ver-urteilten Berufung ein.  
Beginn ab 9.00 Uhr, Saal A1.010, Landgericht Aachen, Adalbertsteinweg 92.
04.04.08Prozesse Aachen: Berufungsverfahren gegen Nerzfarmer Peters und einen Mitarbeiter
Berufungsverfahren gegen den Nerzfarmer Peters und einen Mitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Tierrechtler

Am Rand der jährlich stattfindenden Demonstration gegen die Nerzfarm Orsbach am 16.10.04 at-tackierte eine Gruppe von Pelzfarmern und Arbeitern unter Anführung des Nerzfarmbesitzers Harry Peters eine kleine Gruppe von Demonstranten mit Faustschlägen, Knüppelschlägen und Pfefferspray so schwer, dass zwei von ihnen mit Platzwunden, Schwellungen und Hautreizungen an Kopf, Körper und Beinen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Eine Kopfwunde musste genäht werden, die beiden hatten noch wochenlang mit Beschwerden zu kämpfen.   Wegen dieses Angriffs wurden der Nerzfarmer Peters und der Farmarbeiter Hoeijmakers wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs bzw. zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie zu einer Zahlung von je 2000 Euro an die Geschädigten verurteilt. Das Verfahren zog sich damals über drei Tage hin, es wurden zahlreiche Zeugen sowie ein Gutachter gehört. Gegen das Urteil des Amtsgerichts Aachen vom 28.03.2007 legten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Ver-urteilten Berufung ein.  
Beginn ab 9.00 Uhr, Saal A1.010, Landgericht Aachen, Adalbertsteinweg 92.
29.05.08
12:00h
 
bis
 
14:00h
Prozesse Berlin: Soli-Demo gg. TR-Repression in Österreich
Zwar sind die örtlichen Verhältnisse vor der Österreichischen Botschaft nicht sonderlich gut, trotzdem werden wir von Berlin-Vegan eine Demo dort am Donnerstag, 29.05., von 12-14 Uhr durchfuehren, also uebermorgen, um den TierbefreierInnen in Österreich medial etwas Unterstützungsmaterial zu liefern, evt. ein paar Botschaftsleute in der Mittagspause abzufangen und schoen Krach zu machen.

Wir werden knapp 10 Leute sein, also waere es super, wenn von Euch noch einige dazu kaemen, mit Transpis unbedingt, Pfeifen, Megaphon koennen wir probieren, ob es vor Ort erlaubt wird bei so wenigen Leuten.
02.06.08
12:00h
 
bis
 
14:00h
Prozesse Berlin: Soli-Demo gg. TR-Repression in Österreich
Soli-Demo für die Tierrechtsgefangenen (Infos siehe z.B. www.vgt.at) vor der Österreichischen Botschaft in der Stauffenbergstrasse am Tiergarten von 12 bis 14 Uhr, bringt viel Krachmaterial mit und Megaphon ist dieses Mal auch angemeldet.
04.06.08Prozesse 4th of june: Global solidarity action day!
please spread widely!!


4th of june: Global solidarity action day!

The wave of repression which took place last week in Austria was a shock
for everybody. Anger, fear and consternation is what most of us might
feel.
The arbitrary behaviour of the austrian police, the criminalization of
people dedicated to animal liberation and the imprisonment of them screams
out for
action! We must show the responsible people and those connected with them
our solidary resistance. What happened in Austria is not only a problem of
austrian people and also not only of animal liberation activists! It is an
alarming strike against inconvenient opponents, which last week affected
austrian animal rights activists and could affect any left person in any
country soon!

Our response has to be a global solidarity throughout the left! That is
why we call out for a global day of action on june 4th, dedicated to the
austrian
prisoners. Do anything to show your support and solidarity. Send e-mails
to austrian embassies, phone the embassies and tell them how you feel
about the
repression wave in austria, do demos in front of the embassies, organize
events to collect money for the legal support of the activists... support
the anti
fur campaign against "Kleider Bauer", which seems to be the main reason
for the disproportional state repression and which must carry on!

Please use your energy and creativity on the 4th of june to show your
solidarity with the austrian animal liberation prisoners!

We can give you the following information:

- a sample letter which you can e-mail (in german and english)
- a homepage of austrian embassies and consulats
- a list of e-mail addresses
- a list of phone and fax numbers


Sample letter in german and english:

Sehr geehrte Herr/Frau xy,

am 21.05.2008 wurden in Österreich zahlreiche Hausdurchsuchungen bei
Tierschutz- und Tierrechtsaktivist_innen durchgeführt sowie
Räumlichkeiten von Tierschutzorganisationen durchsucht. Des Weiteren
wurden 10 Aktivist_innen verhaftet und befinden sich nun auf Grund des
Vorwurfs der Bildung einer kriminellen Vereinigung in Untersuchungshaft.
Es ist meiner Meinung nach an Absurdität kaum zu überbieten, dass
bewaffnete Spezialeinheiten der österreichischen Polizei einen
derartigen Rundumschlag gegen eine soziale Bewegung durchführen. Dieser
Willkürakt ist demokratiepolitisch gesehen ein Armutszeugnis.

Ich schreibe Ihnen, um meine entschiedene Ablehnung gegenüber den gegen
Tierrechtler_innen ausgeführten Hausdurchsuchungen und Inhaftierungen
zum Ausdruck zu bringen! Ich fordere Sie, stellvertretend für die
Regierung Österreichs, auf, die betroffenen Aktivist_innen unverzüglich
frei zu lassen. Ich verstehe die Durchsuchungs- und Verhaftungswelle als
Versuch, legitimen Protest zu illegalisieren und spreche mich vehement
gegen diese Repression aus!

Die Konstruktion des §287a über die mutmaßliche Bildung einer
kriminellen Vereinigung lehne ich ab und verurteile die Versuche, die
österreichische Tierrechtsbewegung durch derartige Gewaltaktionen zu
schwächen, entschieden. Die Befreiung der Tiere aus ihrem Zustand
gesellschaftlich vermittelter Ausbeutung und Unterdrückung ist weder
„kriminell“ noch in irgendeiner anderen Form abzulehnen, sondern
notwendige Bedingung einer freien Gesellschaft. Der Kampf unserer
Genoss_innen ist ein Kampf, der die tierlichen Opfer vor weiterer Gewalt
und Ausbeutung bewahren soll. Es ist mir unverständlich, warum der
österreichische Staat diese Menschen bekämpft, anstatt mit daran zu
arbeiten, die Ausbeutung der Tiere zu beenden!

Aus diesem Grund fordere ich:

Sofortige Freilassung der Betroffenen österreichischen Tierrechtler_innen!
Sofortige Einstellung aller eventueller Verfahren!




Dear Mr./Mrs. Xy

On the 21st of May there have been a lot of raids against animal rights
and animal welfare activists and groups.  Furthermore, 10 activists have
been arrested and are now blamed to be part of a criminal organization.
In my opinion, it is more than absurd, that armed special forces of the
Austrian police carried our such a big strike against a social movement.
This act of arbitrariness
is an evidence of incapacity  for a democratic society.

I`m writing you to express that i´m totally opposed to the raids and
arrests of the animal rights activists. I demand of you - in place of
the Austrian government – to release the animal rights activists
immediately. I understand this amount of raids and arrests as an attempt
to criminalize legitimate protest and I condemn this repression in every
way.

I reject the construct of §287a concerning the suspected formation of a
criminal organisation and condemn the attempt to weaken the Austrian
animal rights movement with such acts of violence. The liberation of
animals from their state of socially institutionalized exploitation and
oppression is neither „criminal“ nor to reject in any other way but a
necessary condition for a free society. The fight of our comrades is a
fight to safe the animal victims from further violence and oppression. I
don`t understand why the Austrian state fights against those human
beings instead of working for the abolition of animal exploitation .

Therefore I demand:

Immediate release of the Austrain animal rights activists!
Immediate dismissal of all prosecutions!





Find austrian embassies / consulats here:

www.bmeia.gv.at/en/foreign-ministry/service/austrian-representations-in-german.html




E-Mail addresses:

post@bmi.gv.at, berlin-ob@bmeia.gv.at, Oesterr.konsulat@thb-bremen.de,
oesterreich@konsulat-dresden.de, hamburg-gk@bmeia.gv.at, konsulat@vhv.de,
austriahoko-kiel@t-online.de, muenchen-gk@bmeia.gv.at,
info@oesterr-honorarkonsulat-nuernberg.com,
oesterreich@konsulat-rostock.de, konsulat@raethiery.de,
info@oesterreichisches-konsulat.de, dominique.kraft@helvetia.ch,
bern-ob@bmeia.gv.at, wunderlich_law@bluewin.ch, genf-ov@bmeia.gv.at,
austria@generalkonsulat-genf.org, oe.konsulat.vd@bluewin.ch,
n.lucchini@fiduciarialucchini.com, Konsulat-at@bluewin.ch,
info@oe-konsulat-sg.ch, zuerich-gk@bmeia.gv.at

bordeaux@borie-manoux.fr, consulat-autriche-lille@bvp.fr,
consulat.a.lyon@wanadoo.fr, consulatautriche@renardassocies.com,
consulat.autriche@wanadoo.fr, paris-ob@bmeia.gv.at, paris-kf@bmeia.gv.at,
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Belgium:

Antwerpen:     phone (+32/3) 201 70 60     fax (+32/3) 212 41 00
Bruxelles:     phone (+32/2) 2890-700         fax (+32/2) 513 66 41
           phone (+32/2) 2345-370         fax (+32/2) 2356-370
           phone (+32/2) 2345-351         fax (+32/2) 2356-351
           phone (+32/2) 2345-363         fax (+32/2) 2356-363
           phone (+32/2) 2345-380         fax (+32/2) 2345-308
Eupen:         phone (+32/87) 55 71 81        fax (+32/87) 55 71 04
Gent:        phone (+32/52) 26 19 14        fax (+32/52) 22 00 64
Lüttich:    phone (+32/4) 239 67 50        fax (+32/4) 239 67 51
Namur:        phone (+32/81) 24 88 09        fax (+32/81) 23 16 00
Ostende:     phone (+32/59) 80 70 60        fax (+32/59) 80 90 60



Denmark:

Aarhus:        phone (+45) 72 25 80 00        fax (+45) 72 25 80 01
Apenrade:    phone (+45) 74 62 74 29        fax (+45) 74 62 74 20
Kopenhagen:    phone (+45) 39 29 41 41        fax (+45) 39 29 20 86
Odense:        phone (+45) 66 19 00 66        fax (+45) 66 19 01 71



Estland:

Tallinn:    phone (+372) 627 87 40        fax (+372) 631 43 65



Finland:

Helsinki:    phone (+358/9) 68 18 60-0    fax (+358/9) 66 50 84
Kajaani:    phone (+358/8) 625 945        fax (+358/8) 629 975
Mikkeli:    phone (+358/15) 66 14 86    fax (+358/15) 66 14 86
Oulu:        phone (+358/8) 55 53 419    fax (+358/8) 55 53 450
Tampere:    phone (+358) 207 710 211    fax (+358) 207 710 314
Turku:        phone (+358/2) 232 39 48    fax (+358/2) 275 14 14
Vaasa:        phone (+358/6) 3121 551        fax (+358/6) 3121 551



France:

Bordeaux:    phone (+33/5) 556 00 00 70    fax (+33/5) 557 87 60 30
Lille:        phone (+33) 320 22 75 00    fax (+33) 320 93 16 70
Lyon:        phone (+33) 630 93 92 74    fax (+33) 630 93 92 74
Marseille:    phone (+33) 491 53 02 08    fax (+33) 491 53 71 51
Nice:        phone (+33) 493 87 01 31    fax (+33) 493 87 59 92
Paris:        phone (+33/1) 40 63 30 63    fax (+33/1) 45 55 63 65
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Strasbourg:    phone (+33) 388 35 13 94
Toulouse:    phone (+33/5) 61 20 82 50    fax (+33/5) 61 16 13 62



Germany:

Berlin:        phone (+49/30) 202 87-0        fax (+49/30) 229 05 69
Bremen:        phone (+49/421) 536 86 79    fax (+49/421) 536 86 78
Dresden:    phone (+49/351) 481 704 0    fax (+49/351) 481 704 1
Hamburg:    phone (+49/40) 41 32 95-0    fax (+49/40) 45 29 07
Hannover:    phone (+49/511) 90 74 870    fax (+49/511) 90 74 812
Kiel:        phone (+49/431) 55 25 05    fax (+49/431) 519 27 36
Lübeck:        phone (+49/451) 31 00 150    fax (+49/451) 31 00 142
München:    phone (+49/89) 99 815-0        fax (+49/89) 98 10 225
Nürnberg:    phone (+49/911) 9747-333    fax (+49/911) 9747-365
Rostock:    phone (+49/381) 64 91 22    fax (+49/381) 64 91 49
Saarbrücken:    phone (+49/681) 9 58 15-0    fax (+49/681) 9 58 15-19
Stuttgart:    phone (+49/711) 62 62 60    fax (+49/711) 62 82 64



Ireland:

Dublin:        phone (+353/1) 269 45 77    fax (+353/1) 283 08 60



Italy:

Bari:        phone (+39) 080 562 61 11    fax (+39) 080 562 66 00
Bologna:    phone (+39) 051 26 87 11    fax (+39) 051 26 87 11
Florence:    phone (+39) 055 26 54 222    fax (+39) 055 29 54 57
Genova:        phone (+39) 010 83 93 983    fax (+39) 010 83 93 983
Milano:        phone (+39) 02 78 37 43        fax (+39) 02 78 36 25
Napoli:        phone (+39) 081 28 77 24    fax (+39) 081 28 77 24
Palermo:    phone (+39) 091 68 25 696    fax (+39) 091 68 23 956
Rom:        phone (+39) 06 844 014-1    fax (+39) 06 854 32 86
Triest:        phone (+39) 040 63 37 12    fax (+39) 040 63 37 12
Torino:        phone (+39) 011 440 78 20    fax (+39) 011 563 41 94
Venice:        phone (+39) 041 52 40 556    fax (+39) 041 52 42 151
Verona:        phone (+39) 045 80 10 292    fax (+39) 045 59 67 29



Netherlands:

Amsterdam:    phone (+31/20) 471 24 38    fax (+31/20) 471 24 39
Den Haag:    phone (+31/70) 324 54 70    fax (+31/70) 328 20 66
Rotterdam:    phone (+31/10) 404 21 11    fax (+31/10) 404 24 85



Norway:

Bergen:        phone (+47) 55 33 61 41        fax (+47) 55 32 66 39
Kristiansand:    phone (+47) 38 00 05 55        fax (+47) 38 00 05 51
Oslo:        phone (+47) 22 54 02-00        fax (+47) 22 55 43 61
Stavanger:    phone (+47) 51 58 52 08
Tromsö:        phone (+47) 77 68 26 63        fax (+47) 77 63 41 50
Trondheim:    phone (+47) 73 98 01 00



Poland:

Wroclaw:    phone (+48/71) 361 75 60    fax (+48/71) 361 75 60
Gdynia:        phone (+48/58) 620 19 93    fax (+48/58) 661 19 12
Krakau:        phone (+48/12) 424 99 30    fax (+48/12) 421 67 37
Lodz:        phone (+48/42) 652 72 12    fax (+48/42) 652 72 12
Warsaw:        phone (+48/22) 841 00 81    fax (+48/22) 841 00 85



Russia:

Moskau:        phone (+7/495) 502 95 12    fax (+7/495) 413398
St. Petersburg:    phone (+7/812) 275 05 02    fax (+7/812) 275 11 70



Spain:

Barcelona:    phone (+34) 93 368 60 03    fax (+34) 93 415 16 25
Bilbao:        phone (+34) 94-46 40 763    fax (+34) 94-46 37 432
Madrid:        phone (+34) 91 55 65 315    fax (+34) 91 59 73 579
        phone (+34) 91 55 65 403
Malaga:        phone (+34) 95 26 00 267    fax (+34) 95 22 29 089
Mallorca:    phone (+34) 971 72 80 99    fax (+34) 971 72 84 27
Sevilla:    phone (+34) 954 98 74 76    fax (+34) 954 98 74 76
Valencia:    phone (+34) 96 35 22 212    fax (+34) 96 35 11 220



Sweden:

Göteborg:    phone (+46/31) 16 10 78        fax (+46/31) 104 505 001
Lulea:        phone (+46/920) 22 51 91
Malmö:        phone (+46/40) 79 945        fax (+46/40) 44 72 79
Stockholm:    phone (+46/8) 665 17 70        fax (+46/8) 662 69 28
        phone (+46/8) 29 09 70



Switzerland:

Basel:        phone (+41/61) 271 35 35    fax (+41/61) 280 29 10
Bern:        phone (+41/31) 3565 252        fax (+41/31) 3515 664
        phone (+41/31) 3565 251
Chur:        phone (+41/81) 25 70 195    fax (+41/81) 25 70 191
Geneve:        phone (+41/22) 748 20-48    fax (+41/22) 748 20-40
Lausanne:    phone (+41/21) 617 28 94    fax (+41/21) 613 10 05
Lugano:        phone (+41/91) 913 40 07    fax (+41/91) 913 40 09
Luzern:        phone (+41/41) 210 41 82    fax (+41/41) 210 62 26
St. Gallen:    phone (+41/71) 230 19 70    fax (+41/71) 230 19 71
Zürich:        phone (+41/44) 283 27 00    fax (+41/44) 280 37 65



United Kingdom:

Birmingham:    phone (+44/121) 45 41 197    fax (+44/121) 45 41 197
Edinburgh:    phone (+44/131) 5581955        fax (+44/131) 5581802
Grand Cayman:    phone (+1345) 949 9333        fax (+1345) 949 0635
London:        phone (+44/20) 7344 3250    fax (+44/20) 7344 0292



USA:

Anchorage:    phone (+1/907) 276 6000-2215    fax (+1/907) 343 2211
Atlanta:    phone (+1/404) 264 98 58    fax (+1/404) 266 38 64
Boston:        phone (+1/617) 227 31 31    fax (+1/617) 227 84 20
Charlotte:    phone (+1/704) 827 72 46    fax (+1/704) 827 72 48
Chicago:    phone (+1/312) 22 21 515    fax (+1/312) 22 24 113
Columbus:    phone (+1/614) 224 54 64    fax (+1/614) 224 66 03
Denver:        phone (+1/303) 292 90 00    fax (+1/303) 292 54 45
Detroit:    phone (+1/248) 645 14 44    fax (+1/248) 645 14 82
Honolulu:    phone (+1/808) 923 85 85    fax (+1/808) 597 12 33
Houston:    phone (+1/713) 723 99 79    fax (+1/713) 728 18 96
Kansas city:    phone (+1/816) 474 30 00    fax (+1/816) 474 55 33
Las Vegas:    phone (+1/702) 314 9615        fax (+1/702) 258 1527
Los Angeles:    phone (+1/310) 44 49 310    fax (+1/310) 47 79 897
Miami:        phone (+1/305) 325 15 61    fax (+1/305) 325 15 63
New Orleans:    phone (+1/504) 58 15 141    fax (+1/504) 56 61 201
New York:    phone (+1/212) 737 6400        fax (+1/212) 772 8926
Orlando:    phone (+1/407) 924 38 77    fax (+1/407) 540 96 46
Pittsburgh:    phone (+1/724) 745 75 99    fax (+1/724) 745 95 70
Portland:    phone (+1/503) 552-9733        fax (+1/503) 220-2480
Richmond:    phone (+1/804) 364 86 14    fax (+1/804) 364 86 15
San Francisco:    phone (+1/415) 765 95 76    fax (+1/415) 727 50 00
San Juan:    phone (+1/787) 767 13 81    fax (+1/787) 767 21 63
Scottsdale:    phone (+1/480) 502 85 10    fax (+1/480) 502 24 97
Seattle:    phone (+1/360) 466 02 52    fax (+1/360) 466 11 01
St. Louis:    phone (+1/636) 688 20 00    fax (+1/636) 688 32 67
Washington DC:    phone (+1/202) 895 67 00    fax (+1/202) 895 67 50
        phone (+1/202) 895 67 20    fax (+1/202) 895 67 73
        phone (+1/202) 895 67 75
04.06.08
11:00h
 
bis
 
12:00h
Prozesse Solidemo für Tierrechtsgefangene in Österreich
Kundgebung vor österreichischem Honorarkonsulat
Stafflenbergstraße 81.
Gut erreichbar mit der U-15 (Haltestelle Stafflenbergstraße)

Um 14 Uhr gibts einen Umzug in der Innenstadt.

Siehe anderer Eintrag.
Aktuelle Infos unter http://www.vegetarier-forum.com/baden-wuerttemberg-f29/46-soli-demo-in-stuttgart-t1210.html. Bitte unbedingt nochmal abchecken weil sich die - insbesondere beim Umzug noch ändern könnten.
04.06.08
12:00h
 
bis
 
14:00h
Prozesse Berlin: Soli-Demo gg. TR-Repression in Österreich
Soli-Demo für die Tierrechtsgefangenen (Infos siehe z.B. www.vgt.at) vor der Österreichischen Botschaft in der Stauffenbergstrasse am Tiergarten von 12 bis 14 Uhr, bringt viel Krachmaterial mit und Megaphon ist dieses Mal auch angemeldet.
04.06.08
13:30h
 
bis
 
16:30h
Prozesse München: Für die Gefangenen in Österreich - Gegen Polizeiwillkür!
Zum globalen aktionstag gegen repression demonstrieren wir erneut unsere grenzenlose solidarität gegenüber den gefangenen in österreich vor dem generalkonsulat in München:

Ismaninger Straße 136
München

Globaler Aktionstag am Mi 04.06.2008!

von 13.30 - 16.30 Uhr
04.06.08
14:00h
 
bis
 
17:00h
Prozesse Gegen Pelz und Repression - Demoumzug
Gegen Pelz und Repression

Umzug gegen grundlose Inhaftierung von TierrechtlerInnen in Österreich.
Wir protestieren gegen die Kriminalisierung von erfolgreicher Tierrechtsarbeit.

AktivistInnen verschiedener Organisationen wurden am 21. Mai ohne Begründung festgenommen und sitzen seitdem in Untersuchungshaft.

Ganz offensichtlich gabs hier gute Kontakte zu Staatsanwaltschaft und Politik. Erst Demo-Einschränkungen, dann Hausdurchsuchungen und massive Einschüchterungsversuche von TierrechtlerInnen. Nicht nur in Österreich.

So nicht!

Wir reagieren nicht nur auf die Inhaftierungen, nein, wir setzten jetzt noch eins drauf. Soli-Demo mit gleichzeitigen Anti-Pelz-Protest.

Wir lassen uns nicht spalten.

Angemeldeter Treffpunkt: Schlossgarten beim Hauptbahnhof (bei dem Kunstwerk neben der Unterführung - wie letzte Demo).
Dann Marsch vorbei an verschiedenen Pelz-verkaufenden Locations.

Achtung, die Infos werden sich ggf noch ändern (die Daten entsprechen den Anmeldungsinformationen). Daher bitte aktuelle Infos unter http://www.vegetarier-forum.com/baden-wuerttemberg-f29/46-soli-demo-in-stuttgart-t1210.html abrufen.


Um 11 gibts Proteste vor dem österreichischen Honorarkonsulat in der Stafflenbergstraße 81. Siehe anderer Eintrag.
04.06.08
17:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Frankfurt: Demo gegen Tierrechts-Repression in Österreich
Mi, 04.06.2008 17-20 Uhr - Frankfurt (Zeil/Konstablerwache)

Wir solidarisieren uns mit den inhaftierten Tierrechtlerinnen und Tierrechtlern in Österreich, die trotz fehlender konkreter
Tatvorwürfe vor zwei Wochen im Rahmen einer großangelegten
Polizeirazzia in Gewahrsam genommen wurden und seitdem in
Untersuchungshaft sitzen. In der Frankfurter Innenstadt werden wir eine sofortige Aufklärung der unverhältnismäßigen Polizeiwillkür in Österreich fordern.

Infos: http://www.antirep2008.tk/
05.06.08
17:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Frankfurt: Demo gegen Tierrechts-Repression in Österreich
Do, 05.06.2008 17-20 Uhr - Frankfurt (Zeil/Hauptwache)

Wir solidarisieren uns mit den inhaftierten Tierrechtlerinnen und Tierrechtlern in Österreich, die trotz fehlender konkreter
Tatvorwürfe vor zwei Wochen im Rahmen einer großangelegten
Polizeirazzia in Gewahrsam genommen wurden und seitdem in
Untersuchungshaft sitzen. In der Frankfurter Innenstadt werden wir eine sofortige Aufklärung der unverhältnismäßigen Polizeiwillkür in Österreich fordern.

Infos: http://www.antirep2008.tk/
06.06.08
17:00h
 
bis
 
20:00h
Prozesse Frankfurt: Demo gegen Tierrechts-Repression in Österreich
Fr, 06.06.2008 17-20 Uhr - Frankfurt (Zeil/Hauptwache)

Wir solidarisieren uns mit den inhaftierten Tierrechtlerinnen und Tierrechtlern in Österreich, die trotz fehlender konkreter
Tatvorwürfe vor zwei Wochen im Rahmen einer großangelegten
Polizeirazzia in Gewahrsam genommen wurden und seitdem in
Untersuchungshaft sitzen. In der Frankfurter Innenstadt werden wir eine sofortige Aufklärung der unverhältnismäßigen Polizeiwillkür in Österreich fordern.

Infos: http://www.antirep2008.tk/
11.06.08
13:30h
 
bis
 
16:30h
Prozesse München: Für die Gefangenen in Österreich - Gegen Polizeiwillkür!
Zum globalen aktionstag gegen repression demonstrieren wir erneut unsere grenzenlose solidarität gegenüber den gefangenen in österreich vor dem generalkonsulat in München:

Ismaninger Straße 136
München


von 13.30 - 16.30 Uhr
11.06.08
17:00h
 
bis
 
19:30h
Prozesse Berlin: Soli-Demo gg. TR-Repression in Österreich
direkt vor der Österreichischen-Botschaft, Stauffenbergstrasse 1 -
Begleitprogramm zu den dortigen Abendveranstaltungen (morgen findet eine Lesung und uebermorgen eine Ausstellungseroeffnung zur EM in der Botschaft statt, jeweils ab 19 bzw. 19:30 Uhr)

Wir wollen mit möglichst vielen Leuten in orangener Bekleidung, Mund verklebt sowie Fesseln/Ketten/Handschellen eine Gemeinschaftsaktion machen, natürlich ist jedeR auch in normalen Outfit willkommen. Eine neue zuendende Idee hatten wir leider nicht, also wer noch andere Vorschlaege hat, kann diese gerne einbringen. Kommt zahlreich und bringt mit, was Ihr zuhause dazu habt, Krachgeraete natuerlich sowieso :).
12.06.08
17:00h
 
bis
 
19:30h
Prozesse Berlin: Soli-Demo gg. TR-Repression in Österreich
direkt vor der Österreichischen-Botschaft, Stauffenbergstrasse 1 -
Begleitprogramm zu den dortigen Abendveranstaltungen (morgen findet eine Lesung und uebermorgen eine Ausstellungseroeffnung zur EM in der Botschaft statt, jeweils ab 19 bzw. 19:30 Uhr)

Wir wollen mit möglichst vielen Leuten in orangener Bekleidung, Mund verklebt sowie Fesseln/Ketten/Handschellen eine Gemeinschaftsaktion machen, natürlich ist jedeR auch in normalen Outfit willkommen. Eine neue zuendende Idee hatten wir leider nicht, also wer noch andere Vorschlaege hat, kann diese gerne einbringen. Kommt zahlreich und bringt mit, was Ihr zuhause dazu habt, Krachgeraete natuerlich sowieso :).
21.07.08
09:00h
 
bis
 
10:00h
Prozesse Berlin: Demo gegen Gerichtsverfahren gegen Tierrchtler
Bitte zahlreich teilnehmen. Angeklagt ist ein Wiener von der NGO Resistance for Peace und es geht um eine Ankettaktion vor eineinviertel Jahren bei der japanischen Botschaft.

Presseaussendung an die deutschen Medien ging am Freitag raus. Argumente sind, dass TierrechtlerInnen vom Staat schikaniert und vor Gericht gezerrt werden, und dies, obwohl die Japaner keine Strafverfolgung wollten.

-Ort: Vor dem Amtsgericht, Berlin-Tiergarten, Kirchstr. 6
-Datum: MO, 21.7.2008
-Zeit: 9-10 Uhr, Gerichtstermin dann um 11 Uhr
-Thema: Stopp dem Delfinschlachten - Recht auf Meinungsfreiheit
-Verwendete Mittel: 1. Banner 4 mal 1,5 Meter, (Vereinsjacken)
2. Banner: Stopp Justizwillkür! (3 mal 1.5 Meter).
20.01.09Prozesse Augsburg: Prozess gegen TierrechtlerInnen
Am 19.12.2008 fand im Kafe Marat in München neben der Eröffnungsfeier für den neuen Infoladen auch eine Infoveranstaltung zum Thema Repression statt. Drei ReferentInnen sprachen über den brutalen Polizeieinsatz während einer Demonstration in Augsburg und dessen Folgen. Im Januar diesen Jahres, fast drei Jahre nach diesem Vorfall stehen jetzt die drei AktivistInnen vor Gericht, ihnen drohen unverhältnismäßig hohe Strafen, einem davon sogar mehrere Jahre Haft. Die damalige Veranstaltungsleiterin wurde bereits zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt, Demonstrationen darf sie seither von Amts wegen nicht mehr anmelden. Massive Repression gegenüber TierbefreiungsaktivistInnen

In gemütlicher Atmosphäre berichteten die Betroffenen über die Ereignisse bei der Demonstration, die polizeilichen Ermittlungen und den anstehenden Prozess. Vor etwa 3 Jahren wurde eine Demonstration in der Augsburger Innenstadt gewaltsam aufgelöst, drei DemoteilnehmerInnen wurden in Gewahrsam genommen. Die Betroffenen sollen am 20.01.2009 vor dem Amtsgericht Augsburg wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch, u.a. verurteilt werden. Einem der Angeklagten droht eine mehrjährige Haftstrafe, den beiden anderen Mitangeklagten wird voraussichtlich die berufliche Zukunft im sozialen Bereich durch die zu erwartende Bewährungsstrafe zerstört werden. Das abgetrennte Verfahren gegen die Demoleiterin, noch vor Einführung des neuen Versammlungsgesetzes, endete mit einer Verurteilung wegen Auflagenverstoßes und einer empfindlichen Geldstrafe. Jegliche Versammlungsanmeldungen sind ihr seither verwehrt worden.

Handelnder Polizist kein unbeschriebenes Blatt

Welche Vorfälle spielten sich also am 04.03.2006 in Augsburg ab, die dieses Strafmaß rechtfertigen sollen ? Die Angeklagten reisten an besagtem Tag nach Augsburg um die dortigen GenossInnen bei der Kampagne gegen den Echtpelzverkauf von Peek & Cloppenburg zu unterstützen. Sie verteilten Flugzettel und ermutigten die anwesenden PassantInnen nicht in dem Geschäft einzukaufen. Der Ladendetektiv war offenbar so erbost, dass hier DemonstrantInnen ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in so konsequenter Form wahrnahmen und rief die Polizei. Alsbald erschienen auch schon zwei PolizistInnen mit mieser Laune, darunter der unter dem Spitznamen bekannte „Punky“ und eine 20 jährige Kollegin. Der Polizist „Punky“, der seinen Namen wohl auf Grund seines mit Wasserstoffperoxid gefärbten Irokesenhaarschnitts trägt, ist kein unbeschriebenes Blatt in Augsburg. Von GenossInnen wurde bereits häufiger unverhältnismäßig brutales Vorgehen dieses Beamten beobachtet.

Falsche Beschuldigung führt zur Eskalation

Nach einer kurzen Unterhaltung ging der besagte Polizist einen der AktivistInnen massiv an und gab ihm einen Platzverweis, da er mehrere Farbbeutel im Eingangsbereich des Kaufhauses verteilt haben soll. Aufgrund dieser Beschuldigungen fing der Aktivist, der sich zu Unrecht beschuldigt fühlte mit dem Polizisten zu diskutieren an, um die Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Der Polizist fühlte sich dadurch anscheinend in seiner Autorität gekränkt und nach den Worten in bayerischem Dialekt: „Da red ma jetzat nimma lang rum“, fixierte er den Demoteilnehmer an einem Arm, schmiss ihn auf den Boden und stemmte sich mit dem Knie auf dessen Oberkörper. Die Kollegin des Polizisten setzte sich sofort auf die Beine des Taktierten. Bedingt durch diesen gewaltvollen Akt der unweigerlich starke Schmerzen zur Folge hatte, begann der Betroffene zu schreien, PassantInnen und VersammlungsteilnehmerInnen eilten herbei. Am Ort des Geschehens sprachen sie auf die Polizei ein, sie sollen von dem Demonstrationsteilnehmer ablassen und diesen nicht weiter misshandeln. Ein älterer Passant merkte in diesem Zusammenhang an, dass er so ein brutales Polizeivorgehen seit 1945 nicht mehr erlebt hätte. Da in dieser Situation der sichtlich überforderte Polizist „Punky“ nicht mehr weiter wusste, rief er über Funk Verstärkung, während er auf dem Oberkörper des Demonstratonsteilnehmers saß. Nach wenigen Minuten trafen etwa 3o weitere PolizistInnen ein, welche die Demonstration auflösten und den am Boden Liegenden zusammen mit zwei weiteren AktivistInnen verhafteten.

Konstruierter Prozess

Die beantragte Akteneinsicht, macht klar, dass die durchgeführten Ermittlungen den Prozess in eine ganz bestimmte Richtung lenken sollen. Die Aussagen der PolizistInnen werden zurechtgebogen, aus dem zunächst angegebenen „wildem um sich schlagen ohne Treffer“ werden später „gezielte Schläge und Tritte“. Aus den Halbschuhen eines Angeklagten werden „schwere Winterstiefel“, um eine Waffe, als Grundlage für die gefährliche Körperverletzung zu konstruieren, der zum Einsatz gekommene Teleskopschlagstock eines Polizisten wird dagegen nicht einmal erwähnt. Auf „neutrale“ ZeugInnen, wie beispielsweise den Ladendetektiv und eine Abteilungsleiterin des Geschäfts wird Druck durch mehrfache Vernehmungen ausgeübt, um Aussagen über angebliche Gewalttaten der DemoteilnehmerInnen zu bekommen, diese Bemühungen blieben jedoch erfolglos. Einzelne Vernehmungen wurden der Akte vorenthalten, auch fehlt das Videoband des Kaufhauses. Die vorsitzende Richterin macht ebenfalls keinen Hehl aus ihrer Einstellung gegenüber den Beschuldigten, so versuchte sie im Vorfeld einem der Angeklagten einen Pflichtverteidiger aufzuzwingen. Dieser Beschluss konnte jedoch abgewendet werden. Des weiteren wurde eine Verfügung erlassen, wonach sich alle ProzessbeobachterInnen einer Leibesvisitation zu unterziehen hätten, da mit Ausschreitungen zu rechnen sei.

Einschätzung der Sachlage

In einem schon einige Jahre zurückliegenden Prozess, bei welchem es ebenfalls zu einer Auseinandersetzung zwischen Polizei und DemonstrantInnen kam, wurde die Verhängung einer 3jährigen Haftstrafe mit den Worten begründet, dass „deutsche Polizisten keine Fußabstreifer“ seien. Mit einem auch nur ansatzweise fairen Gerichtsverfahren ist im konkreten Fall also allem Anschein nach nicht zu rechnen. Es geht im vorliegenden Fall nicht um Wahrheitsfindung und Aufklärung, sondern vielmehr darum, soziale Bewegungen einzuschränken und unliebsames politisches Engagement zu verunmöglichen. Nach der Information über diesen Fall diskutierten die ReferentInnen mit den anwesenden BesucherInnen. Neben konstruktiven Vorschlägen und Solidaritätsbekundungen für den Prozess wurde auch allgemein über den Umgang mit Repression gesprochen.
Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß, die ZuhörerInnen lauschten gespannt dem Beitrag und mit tollen Essen und der Eröffnung des neuen Infoladens ging der Abend zu Ende.

Der Prozess findet am 20.01.2009 in Augsburg im Strafjustizgebäude Göggingerstraße 101 Zimmer Nr. 141 statt, über eine Unterstützung würden sich die Betroffenen freuen.

Quelle: Indymedia
16.02.09Prozesse Jena: 19:30 Infoveranstaltung mit Betroffenen der Ermittlungen wegen §278a
ab 19:30: Infoveranstaltung mit Betroffenen der Ermittlungen wegen §278a und UnterstützerInnen.   Gemeint sind wir alle!   Ein Ex-Tierrechtsgefangener spricht über Hausdurchsuchungen und Verhaftungen in österreichischen Tierrechtsorganisationen und die umstrittene Anwendung des Gesetzes zur Bildung einer kriminellen Vereinigung (§278a StGB) - Ein Vortrag zur Repression mit juristischer Unterstützung!   Am 16.02.2009 im Cafe Wagner - 19:30 Uhr
17.02.09Prozesse Dresden: Infoveranstaltung zur Repression gegen Tierrechtsaktivist_innen in AT
ab 21:00 Uhr
Gemeint sind wir alle!
Infoveranstaltung zur Repression gegen Tierrechtsaktivist_innen in Österreich
  Dienstag, 17. Februar 2009
21:00 Uhr (nach der Roten Hilfe-Vokü)
AZ Conni (Infoladen)
Rudolf-Leonhard-Straße 39
01097 Dresden
  Am Dienstag, 17. Februar 2009 werden ein_e Aktivst_in der Antirepressionsgruppe aus Österreich über die rechtlichen Hintergründe und ein_e Betroffene_r über die persönlichen Erfahrungen mit Überwachung, Repression und Knast berichten. Die Infoveranstaltung startet um 21:00 Uhr (nach der Roten Hilfe-Vokü) im AZ Conni (Infoladen).   Nach jahrelangen intensiven Ermittlungen unter Ausschöpfung nahezu aller technisch möglichen Überwachungsmethoden wurde am 21. Mai 2008 eine Razzia gegen eine sogenannte “militante Tierschutzszene” in Österreich durchgeführt. Es kam zu 23 Hausdurchsuchungen und 10 Verhaftungen. Die 10 Verhafteten wurden über 3 Monate in U-Haft festgehalten. Der konkrete Tatvorwurf ist der § 278a StGB (vglb. mit dem § 129a StGB in Deutschland) - Bildung einer kriminellen Vereinigung. Monatelang wurden von den Ermittlungsbehörden Telefone abgehört, Autos mit Peilsendern versehen, Hauseingänge videoüberwacht, Menschen observiert, Kontobewegungen überwacht etc. - all das auf der Basis der Konstruktion der Kriminellen Vereinigung. Zentraler Vorwurf nach diesem Paragraph, der eigentlich zur Bekämpfung “Organisierter Kriminalität” dienen soll, ist lediglich, dass die AktivistInnen durch ihre politische Arbeit “erheblichen Einfluss auf Wirtschaft oder Politik” nehmen wollten. Auch nach der Entlassung aus der U-Haft kam es zu weiteren Hausdurchsuchungen und Vorladungen. Die umfangreichen Ermittlungen und Überwachungsmaßnahmen dauern weiter an.   Nicht zum ersten Mal werden politische AktivistInnen kriminalisiert. Darum halten wir es für notwendig, Repression öffentlich zu thematisieren, in progressiven sozialen Bewegungen ein Bewusstsein dafür zu schaffen und auf diesem Weg mögliche Umgänge damit zu finden. Ähnlich dem Paragraphen 129a in Deutschland wurde 278a schon als Ermittlungsparagraph angewendet und der wiederholten Verwendung gegen politische AktivistInnen steht nichts im Wege.   Tierrechtsgruppe Dresden: dresden (at) antispe.org
13.05.09Prozesse Hamm: Berufungsverhandlung die tierbefreier e.V. vs. ESCADA AG, OLG Hamm
Berufungsverhandlung die tierbefreier e.V. vs. ESCADA AG   vor dem Oberlandesgericht Hamm       Streitpunkt: Verbot unliebsamer Berichterstattung über direkte Aktionen gegen den Pelz verkaufenden Modekonzern ESCADA       Mittwoch, 13.05.09, 10:30 Uhr, 2. Etage, Sitzungssaal B208, Heßlerstr. 53, 59065 Hamm       Im Oktober 2007 verübten Unbekannte einen Buttersäureangriff auf die Zentrale des Modekonzerns ESCADA in Aschheim bei München. Einige Tage später erhielt der Verein die tierbefreier e.V. ein anonymes Schreiben, in dem sich zu dem Anschlag bekannt wird. „die aktion wendet sich gegen den pelzhandel der firma“, heißt es in dem Schreiben.  Das Schreiben wurde auf der Internetseite des Vereins veröffentlicht, ebenso wurde der Anschlag in einer Presserklärung erwähnt, die zum Jahresende an die Medien verschickt wurde, in der sogenannte direkte Aktionen von anonymen Gruppen gegen den Pelzhandel als Jahresrück-blick aufgelistet wurden. Der Verein die tierbefreier e.V. hat keine Verbindung zu Gruppen, die direkte Aktionen durchführen, betreibt jedoch seit 20 Jahren Öffentlichkeitsarbeit für Aktionen, die gegen Gewalt an Tieren durchgeführt werden. So berichtet der Verein über autonome Tierrechtsaktionen wie Tierbefreiungen oder Sabotagen, wenn er davon über Bekennerschreiben Kenntnis erhält. Es werden Presseerklärungen an die Medien verschickt, einerseits um über diese Aktionen zu informieren, andererseits damit die Hintergründe und die ethische Motivation zu diesen direkten Aktionen in der Öffentlichkeit bekannt und diskutiert werden.       ESCADA erwirkte daraufhin eine einstweilige Verfügung, die es dem Verein verbot, über illegale Anti-Pelz Aktionen, die gegen den Konzern durchgeführt werden, zu berichten. Die Begründung des Gerichts für die einstweilige Verfügung war, dass sich der Verein nicht von solchen Aktionen distanziert und eine Berichterstattung darüber als Aufruf zu weiteren derartigen Aktionen anzusehen sei. Da die Verfügung kurz vor Jahresende erlassen wurde, wurde das Erwähnen der Aktion in der Vereinspresseerklärung vom 31.12.07 bereits mit 5000 Euro sanktioniert. Die einstweilige Verfügung stellt einen gravierenden Eingriff in die Presse-freiheit, das Recht der Öffentlichkeit auf Information und die Meinungsfreiheit dar. Der Verein legte Einspruch gegen die Verfügung ein, es kam zum Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Münster. Dieses änderte die Verfügung zwar ab, im Ergebnis blieb sie jedoch bestehen. Es ist dem Verein also nach wie vor nicht möglich, die Öffentlichkeit über direkte Aktionen zu informieren, die gegen ESCADA stattgefunden haben. Die tierbefreier e.V. ging daraufhin in Berufung, die Berufungsverhandlung findet wie oben angegeben statt.        Seit Herbst 2007 ist ESCADA vermehrt wegen des Verkaufs von Pelz in der Kritik. Weltweit werden viele Millionen Tiere wie Füchse, Nerze, Waschbären, Iltisse … auf engstem Raum eingesperrt und am Ende ihres qualvollen Lebens per Gas, Stromschlag oder Genickbruch ihres Fells wegen umgebracht. Während die Tiere in Freiheit oft quadratkilometergroße Reviere als Einzelgänger durchstreifen, werden sie auf Farmen zu Zehntausenden in winzigen Drahtgitterkäfigen – mehrere Tiere pro Käfig – gefangen gehalten. Sie entwickeln schwere psychische Störungen bis hin zu Kannibalismus und Selbstverstümmelung. Tiere, die nicht auf Farmen umgebracht werden, sterben in Fallen oder werden erschossen. Die Leiden und Qualen, die durch den Verkauf von Pelz verursacht werden, sind den Verantwortlichen bei ESCADA durchaus bewusst. Trotzdem halten sie an ihrer tierquälerischen Unternehmens-politik fest. Modeunternehmen wie beispielsweise Peek&Cloppenburg, C&A und Gerry Weber sind hingegen in den letzten Jahren aus dem Geschäft mit Pelz vollständig ausgestie-gen.
01.11.09
09:00h
 
bis
 
11:00h
Prozesse Bonn: Infotour: Repression in Österreich
Bonn (Buchladen Le Sabot, Beginn: 20.00)

Mehr Infos unter: http://antirep278a.blogsport.de/
02.12.09
13:00h
 
bis
 
14:00h
Prozesse Hamburg: Demonstration: "Freiheit für die Tierrechtsgefangenen in Holland!"
"Freiheit für die Tierrechtsgefangenen in Holland!"

von 13-14 Uhr in Hamburg vor dem 'Netherlands Business Support Office'
(Stadthausbrücke 1-3)

Derzeit sitzen zwei Tierrechtsaktivistinnen wegen des Vorwurfs einer
Nerzbefreiung in Untersuchungshaft. Die Demonstration fordert die
sofortige Freilassung der Gefangenen.

Bitte leitet diesen spontanen Aufruf weiter und kommt zahlreich!


http://www.map-generator.net/?de
02.12.09
14:00h
 
bis
 
17:00h
Prozesse Berlin: Demo für die Freilassung der inhaftierten Tierbefreier_innen in NL
Kundgebung vor der niederländischen Botschaft für die Freilassung der
inhaftierten Tierrechtlerinnen in Holland am 02.12.2009

Die Berliner Tierrechts Aktion veranstaltet am Mittwoch, 02.12.09 von
14:00 bis 17:00 Uhr eine Kundgebung vor der Niederländischen Botschaft in
Berlin (Klosterstraße 50, 10179) im Rahmen des internationalen
Aktionstages zur Freilassung der inhaftierten Tierrechtlerinnen in
Holland. Kommt vorbei und unterstützt unseren Protest, denn umso mehr wir
sind umso mehr Druck können wir damit auf die holländischen Behörden
ausüben!

Zu den Hintergründen:
Seit dem 29.10.2009 sitzt die deutsche Aktivistin Rieke S. in
Breda/Niederlande in Untersuchungshaft, da sie unter dem Verdacht steht,
Nerze aus einer Nerzfarm in Gelderse/Barchem befreit zu haben. Am 17.11.
wurde eine weitere, holländische Aktivistin in U-Haft genommen. Im Zuge
der Nerzbefreiung, die beiden vorgeworfen wird, wurden nach
Medienberichten 5000 Nerze freigelassen und etliche Käfige zerstört.
Leider konnten die Nerze nicht fliehen, da vor dem Entfernen der Zäune die
Aktion laut Medienberichten von der Polizei unterbrochen wurde.

Die Verhaftung der deutschen Aktivistin soll noch während der
vorgeworfenen Befreiungsaktion durchgeführt worden sein und ist angeblich
Resultat einer seit zwei Jahren andauernden Überwachung der holländischen
Tierrechtsbewegung durch eine Sonderkommission der dortigen Polizei.
Insgesamt wurden drei Wohnungen durchsucht. Die Untersuchungshaft wurde in
beiden Fällen bereits mehrfach verlängert, so dass davon auszugehen ist,
dass mit einer baldigen Enthaftung nicht zu rechnen ist.

Den gefangenen Aktivistinnen wird bisher jeglicher Kontakt zur Aussenwelt
verboten. Der Besuch von Freunden und Familie wird bisher verwehrt, die
Zustellung von Post wochenlang behindert. Dies verstößt gegen
EU-Richtlinien: Dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zufolge
darf Untersuchungshaft in einem EU Land nur zur Sicherung eines
Strafverfahrens angeordnet werden, sie darf keinen Strafcharakter an sich
haben, da es noch kein Verfahren gegeben hat. Kontakt zur Familie muss
gewährt werden, die Menge an Post darf nicht limititert oder ganz
gestrichen werden.

Die tierbefreier e.V. und weitere Tierrechtsgruppen rufen deshalb zu einem
internationalen Aktionstag am 2. Dezember auf, um die sofortige
Freilassung der beiden Aktivistinnen zu fordern oder als Mindestes deren
Isolation zu beenden. Den Aktivistinnen müssen regelmäßige Besuche gewährt
werden, die normale Postzustellung darf nicht unterbunden werden.

Weitere Informationen:
www.berta-online.org oder www.tierbefreier.de
27.02.10
13:00h
 
bis
 
16:00h
Prozesse Kleve: Solidemo für die Freilassung eines Nerzbefreiers
"Vierter Verdächtiger der holländischen Nerzbefreiung in Deutschland verhaftet - Demonstration für seine Freilassung!"

Um unsere Solidarität mit dem Verhafteten zum Ausdruck zu bringen, werden wir eine lautstarke Demonstration am Klever Gefängnis diesen Samstag, 27.2., durchführen. In Hinblick auf den anstehenden Prozess gegen Aktivisten in Österreich, wolen wir auch auf die dort stattfindende Repression aufmerksam machen.

Demotreff: Sa. 27.2., 13Uhr, Parkplatz am Bahnhof Kleve (Nahe Emmerich / Nimwegen)


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