Terminkalender



Übersicht der nächsten 4 Termine, ab 29.11.19.

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BenefizVorträge, FilmeProzesseTierversuche
Jagd, Angeln, FischeZoo, ZirkusVeganKlima, Umwelt
EnglandPferdeMesseTauben

28.01.20
09:45h
 
bis
 
11:15h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund - Demo vor der Messe JAGD & HUND
https://www.facebook.com/events/1574693979336971/
Gastgeber: PETA Deutschland
Messe
44139 Dortmund

Allein in Deutschland töten Jäger jedes Jahr mehr als fünf Millionen Wildtiere sowie schätzungsweise 350.000 Katzen und Tausende Hunde. Auch Menschen werden bei Jagdunfällen immer wieder verletzt und sogar getötet. Besonders grausam ist die Fuchsjagd. Bundesweit werden bis zu einer halben Million Füchse auf grausamste Weise getötet – viele der Tiere werden „nur“ angeschossen oder mittels der grausamen Fallen- und Baujagd getötet. Jäger hängen Füchsen bewusst ein schlechtes Image an, um ihrem blutigen Hobby weiter nachgehen zu können. Dabei sind Füchse ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Wir fordern daher in einem ersten Schritt, die Fuchsjagd endlich zu verbieten.

Namhafte Wissenschaftler und Studien belegen, dass sich Wildtierpopulationen ohne menschliches Zutun durch das verfügbare Nahrungsangebot, Klima und Krankheiten von selbst regulieren. Wir fordern, die unnötige Jagd auf Wildtiere endlich zu beenden.
Um auf dieses in der Öffentlichkeit noch unterschätzte Thema hinzuweisen und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, brauchen wir deine Unterstützung. Hierzu demonstrieren wir vor der größten Jagdmesse Europas, der JAGD & HUND in Dortmund.
Bei unserer Aktion wird ein als Fuchs gekleideter Aktivist auf Tannenzweigen am Boden liegen. Um den offenkundig von einem Schuss tödlich getroffenen „Fuchs“ stehen weitere Aktivisten, die Schilder halten, Flyer verteilen und so die Menschen auf der Messe über die Grausamkeiten der Fuchsjagd informieren.

Wann: 28.01.2020
Wo: Messe Dortmund

Wenn du uns unterstützen möchtest, klicke bitte auf Teilnehmen und melde dich zusätzlich bei aktiv@peta.de, damit wir dir alle Infos zur Aktion geben können.

Hinweis: Bei unseren Demos sind diskriminierende Verhaltens- und Denkweisen generell nicht erwünscht. Bitte lasse deinen tierischen Mitbewohner zu Hause, denn viele unserer Demos werden den Ansprüchen von Vierbeinern nicht gerecht.
31.01.20
15:00h
 
bis
 
18:00h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund: Infoveranstaltung von ARIWA Ruhrgebiet zur Jagd
https://www.facebook.com/events/613714626084076/
Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet
Reinoldikirche
Ostenhellweg 2, 44319 Dortmund

TRIGGERWARNUNG: Ab Minute 1 werden Wildschweine erschossen

Wir haben eine sensationelle positive Resonanz auf unseren Aufruf zur Großen Mahnwache am 1. Februar 2020 vor der #Westfalenhalle #Dortmund gegen die Messe „Jagd und Hund“.

Einfach unglaublich toll.

Deshalb haben wir uns überlegt, dass wir einen Tag vorher am Freitag den 31. Januar 2020, noch eine Kundgebung in der Fußgängerzone vor der #Reinoldikirche in Dortmund veranstalten.
Es wäre wunderbar, wenn alle die Zeit und Lust haben, vorbeikommen, uns am Stand unterstützen und/oder eine #SilentLine bilden.

Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken.

Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc.
Wichtig: Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich unerwünscht!

#tierrechte #animalrights #vegan #govegan #fleischfrisstdiewelt #animalliberation #einneuerblickauffische #animalrightswatch #wasfischewissen #ARIWA #AnimalRightsWatch #fische #animalrebellion #gegenjagd #antijagd #antijagddemo #stopptdiefuchsjagd #fuchsjagdistsinnlos #gegenjagd #gegenjagdsport #Initiativezurabschaffungderjagd #gegengrosswildjagd
01.02.20
09:00h
 
bis
 
13:00h
Jagd, Angeln, Fische Dortmund: Große Mahnwache gegen die Jagd
https://www.facebook.com/events/1474516476037228/ Gastgeber: ARIWA Ruhrgebiet Westfalenhalle Dortmund Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund Am 01.02.2020 ab 9 Uhr große Mahnwache gegen die Jagd und Hund / Fisch und Angel Die Jagd …und die Lust am Töten Jagd bedeutet Leid und Tod für empfindungsfähige Mitgeschöpfe und schadet dem Gleichgewicht der Natur. Die Natur braucht keine Jagd. In Gebieten in denen die Jagd verboten wurde, sind Umfang der Wildpopulationen und die Schäden durch Wildverbiss nicht größer als in den Gebieten, in denen gejagt wird. Es gibt keine „Wildschweinplage“! Je mehr Wildschweine gejagt werden, desto unkontrollierter vermehren sie sich. Besonders wenn die „Leitbache“ getötet wird. Erst die Tollwutlüge um Füchse zu jagen, jetzt wird der Fuchsbandwurm vorgeschoben. Durch konsequente Impfung ist Deutschland seit einigen Jahren tollwutfrei. Die Gefahr für den Menschen, am Fuchsbandwurm (Echinokokkose) zu erkranken, ist bedeutend geringer, als einem der jährlich 800 Jagdunfälle in Deutschland zum Opfer zu fallen und beim Waldspaziergang „versehentlich“ angeschossen oder erschossen zu werden. Ließe man der Natur ihren Lauf, würden sich die Tiere dem Platz- und Nahrungsangebot anpassen und sich nicht in unnatürlich hohem Maße fortpflanzen, wie es durch die Eingriffe der Jäger geschieht. Es gibt keinen rationalen Grund für die Jagd – es sei denn, man sähe die Lust am Töten oder das Sammeln von Trophäen als solchen an. Schon der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, vertrat die gleiche Meinung zur Jagd wie die Mehrheit der Bevölkerung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“ Dutzende von auf Jagdreisen spezialisierte Veranstalter bieten in Deutschland Reisen zum Töten und Trophäenjagd auf bedrohte Arten ganz legal an. Die jährlich stattfindende Messe „Jagd und Hund“, Europas größte Jagdmesse, ist ein Paradies für diese Branche. Auf Fotowänden sieht man grinsende Jäger*innen. Sie knien hinter einem frisch erlegten Bären, dem das Blut noch aus dem Mund tropft, mit stolzer Pose lassen sie sich neben einem Elefanten ablichten oder heben ein totes Tier in die Luft. Jagd gehört vollständig und endgültig abgeschafft! Wir sehen uns vor der Westfalenhalle in Dortmund! Wer mag, bringt seine eigenen Banner oder Plakate mit. Allgemeine Hinweise: [1] Bitte tragt auf ARIWA-Veranstaltungen keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte (z. B. Kunstpelz) können einen falschen Eindruck erwecken. [2] Jegliche Form von Parteiwerbung ist unerwünscht. Hierzu zählen: Jacken, Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc. [3] Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische, oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht! Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierrechtsbereich oder unter dem Deckmantel des Tierrechts / Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. https://www.ariwa.org/jagd/ https://www.ariwa.org/jagd-foerdert-krankheitsausbreitung/
08.08.20
12:00h
 
bis
 
15:00h
Jagd, Angeln, Fische Streetteam Düsseldorf: Jagd ist Mord!
Schadowplatz, 40212 Düsseldorf

Mit unserem Info-Pavillon, Plakaten und zwei Aktivisten die
,,Jäger und Opfer" darstellen, klären wir die Passanten darüber auf, welche Wahrheit wirklich hinter der Jagd steckt.

Die Jagd – unnötig, kontraproduktiv und grausam.
Sie hat nichts mit Natur - und Artenschutz zu tun.
Anerkannte Wissenschaftler und Wildbiologen sind sich einig, dass aus ökologischer Sicht keine Notwendigkeit für die Jagd besteht. Waldbewohnende Tierpopulationen haben sich schon immer selbst reguliert.
Die Jagd dient lediglich der Befriedigung der Jagdlust der Jäger.

Jäger töten in Deutschland jedes Jahr mehr als fünf Millionen Wildtiere sowie schätzungsweise 350.000 Katzen und tausende Hunde. In nur wenigen Wochen können Privatpersonen den Jagdschein (das „Grüne Abitur“) absolvieren und als Freizeitbeschäftigung völlig legal auf wehrlose Mitgeschöpfe schießen. Den über 380.000 Hobbyjägern in Deutschland stehen gerade einmal 1.000 Berufsjäger, überwiegend Forstbeamte, gegenüber.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

#Bitte beachtet folgende Hinweise:
Für diese öffentliche Veranstaltung gilt die momentan gültige Fassung der CoronaSchVO.
Unsere tierischen Mitbewohner dürfen an Veranstaltungen von PETA ZWEI nicht teilnehmen.
Personen mit rassistischer oder sexistischer Denkweise sind auf unseren Veranstaltungen nicht erwünscht.
Vielen Dank für euer Verständnis.

WIR. GEMEINSAM. FÜR TIERRECHTE.


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